#Magath

Wer Erfolg hat ist über alle Kritik erhaben. So heisst es doch immer, oder? Bei Felix Magath, es sei an dieser Stelle gesagt dass ich keine Ahnung von Fussball habe und nicht zu den 85 Millionen Nationaltrainern gehöre, kann man gerade sehen was passiert, wenn der entsprechende Erfolg ausbleibt. Heute schildert Spiegel-Online unter dem Titel “Der Schein-Heilige” Magaths Ansichten zu Spielerverträgen, Gehältern und auch den Verletzungen seiner eigenen Maßstäbe.

Noch vor ziemlich genau einem Jahr titelte der Spiegel noch “Magier Magath zaubert Schalkes Krise weg“. Der damals überall gelobte Trainer welcher aufgrund seiner harten Trainingsmethoden und der damit einhergehenden Erfolge gottgleiche Verträge bei Wolfsburg und nun Schalke an Land ziehen konnte war so gut wie unantastbar.

Der Held der laufenden Saison ist er nicht sondern Herr Klopp mit dem BVB.

Was will ich eigentlich mit dem Artikel sagen, wird sich jetzt hoffentlich der ein oder andere fragen…..

Die Antwort ist simpel: Wer Erfolg hat, kann im Leopardenstring auf der Bank sitzen und rote Haare haben.

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