Rock im Park – #RIP

Als ich vor ein paar Stunden den kleinen Regenschauer beobachtet habe, musste ich ich an die vielen Camper bei Rock im Park denken. Die Outdoor-Freaks müssen wie jedes Jahr bei Rock im Park wieder einen kleinen Platzregen aushalten. Ob es wohl Zufall ist, dass Rock im Park auch als RIP (requiescat in pace) abkürzt wird!?

Vor einigen Jahren war ich mit dem BRK quasi regelmässig dort im Einsatz und die jährliche Orgie war ein echtes Highlight im Kalender. Für die vielen Besucher gibt es nichts schöneres, als mit durchnässter Kleidung eine kleine Müllbesichtigungstour zu unternehmen und sich dann gemütlich in den Schlafsack zu legen, in den vor einer Stunde reingeschissen wurde (Ein Zeltschloss ist ne echte Empfehlung).

Aber was macht man nicht alles um Hardcorebands wie Mia beim Live-Auftritt zu beobachten. Da stellt sich doch gleich die Frage nach dem Highlight der Veranstaltung? Konzerte, Catering, Bungee-Jumping, Schnittwunden oder vollgekotzte Toiletten!?

Weder noch, das Highlight ist der Müll. An keinem Platz der Welt (mit Ausnahme ähnlicher Festivals) kann man soviel Campingartikel auf Haltbarkeit überprüfen und deren Entflammbarkeit im Livetest nachvollziehen. Wer also am Montag noch nichts vor hat, der sollte mal am Gelände vorbeisehen. Da ist für jeden was dabei!

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